Ansichts- und Bestelloptionen sowie Ersatz- und Austauschteile für ältere Versionen unserer Produkte
Einige Veranstaltungen wie Touareg Rallye oder Raid de L'Amitié verwenden Reverse-Roadbooks (das Roadbook läuft vom Ende der Rolle zum Anfang), was bei Leitor de roadbook zu Problemen führen kann. Wie geht man damit um? Die meisten Veranstaltungen, die Roadbooks zur Navigation verwenden, nutzen reguläre Roadbooks. Das bedeutet, dass das Roadbook oben beginnt und bis zum unteren Ende der Papierrolle nach unten läuft. Reguläre Roadbooks werden auf der unteren Achse des Leitor de roadbook montiert, und die obere Achse zieht sie bis zum Ende nach oben. Rally Dakar verwendet zum Beispiel reguläre Roadbooks. Allerdings nutzen einige Veranstaltungen wie die Touareg Rallye [EDITIERT: Touareg Rallye verwendet keine Reverse-Roadbooks mehr] und der Raid de l'Amiié beispielsweise Reverse-Roadbooks. Reverse-Roadbooks beginnen am Ende und laufen bis zum oberen Ende der Papierrolle. Sie werden auf der oberen Achse des Leitor de roadbook montiert, und die untere Achse zieht sie nach unten. Am Ende dieser Seite finden Sie Beispiele für beide Roadbook-Typen. Reverse-Roadbooks verursachen bei Leitor de roadbook einige Probleme: Fernschalter sind so ausgelegt, dass beim Drücken mit dem Daumen das Roadbook vorwärtsläuft und die obere Achse das Roadbook zieht. Bei Reverse-Roadbooks ist das Ergebnis umgekehrt. Unser älteres Antriebssystem der Leitor de roadbook (RB730 und Rb750) war nicht symmetrisch und setzt voraus, dass die obere Achse die ziehende Achse ist. Bei Reverse-Roadbooks trifft das nicht zu und kann die Leistung beeinträchtigen (die Auswirkung dürfte bei langen Roadbooks größer sein). Es können jedoch einige Modifikationen vorgenommen werden, um diese Einschränkungen zu beseitigen. Andererseits ist die RB850 Rallye-Übertragung vollständig symmetrisch, sodass die obere Achse als Zugachse die gleiche Leistung erbringt wie die untere Achse. Für weitere Unterstützung kontaktieren Sie uns bitte.